Mittlerweile gibt es für alle drei entsprechende Plugins, aber das macht meiner Ansicht nach bei so kleinen Code-Schnippseln keinen Sinn. Ausserdem hat man nicht wirklich Kontrolle wie diese Eingebunden werden, es bietet zwar jedes Plugin Einstellmöglichkeiten, jedoch können sich die drei auch schnell in die Quere kommen. Also habe ich mich ran gemacht und mir die Code-Schnippsel vom Buzz-, TweetMeme- und Facebook-Button besorgt und in eine Liste gepackt.
Nach HipHop for PHP stellen die Facebook Engineers jetzt XHP vor. Bei XHP geht es darum PHP XHTML-Ausgaben erkenne zu lassen und die Arbeit mit den Superglobals a la $_POST automatisiert sicherer zu machen. Außerdem wird der PHP-Code mit inline XHTML einfacher zu lesen. Laut Facebook ist die Lite-Version ihres Portals komplett mit XHP umgesetzt.
Mehr über XHP auf der Facebook Engineers Seite.
Gestern Abend (nach GMT+1) hat Google sein neuestes Produkt vorgestellt Google Buzz. Damit greift Google Facebook, Twitter & Co. an. Google Buzz integriert sich in Google Mail und bietet die Einbindung vieler verschiedener Medienarten in den “activity Stream”. Auch bei Google Buzz geht es darum die Aussenwelt von seinem Tun, seinen Ideen, seiner aktuellen Lokation im Prinzip seinem Leben teilhaben zu lassen.
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So langsam scheint die Umstellung für alle sichtbar zu werden. Schon gestern wurden erste Screenshots der neuen Startseite gezeigt, wer sie selbst noch nicht sehen kann, kann sich hier ein Bild davon machen.
Facebook betreibt ~30.000 Server um die ~350 Millionen aktiven User zu versorgen. Dabei kommt PHP als vermittler zwischen Backend und User zum Einsatz. PHP hat sicher sehr viele Vorteile, weshalb Facebook auch daran festhält, atemberaubende Performance gehört jedoch nicht dazu. Diesem Problem haben sich drei Entwickler bei Facebook, allen voran Haiping Zhao, gewidmet und HipHop entwickelt.
HipHop wandelt dabei PHP in C++ Code welcher mittels g++ in Maschinencode übersetzt wird. Damit erreicht Facebook, nach eigenen Angaben, 50% Performance-Gewinn bei steigender Tendenz. Der Code zu HipHop soll unter der PHP-Lizenz auf GitHub veröffentlicht werden, davon verspricht sich Facebook mehr Entwickler in die eigenen reihen zu bekommen.
Original Veröffentlichung von Haiping Zhao auf dem Facebook-Developer-Blog
Jetzt ist es raus. Facebook übernimmt Friendfeet für 50 Millionen. Bei dem Deal kann es eigentlich nur um die Entwickler gegangen sein, die ca. 1 Millionen User von Friendfeed wirken gradezu lächerlich gegenüber den ca. 250 Millionen von Facebook. Technologisch jedoch, ist Friendfeet ganz vorne.
Kurzfristig möchte Facebook beide Plattformen parallel weiter laufen lassen, mittelfristig sehe ich aber keine große Chance für Friendfeet, man wird sich wohl die besten Funktionen schnappen und in Facebook integrieren, dann die User von Friendfeet zu Facebook bitten. Wir können gespannt sein.





